• Deutsch

    Allgemeine Reisebedingungen 2017 (ARB) für Donau Touristik Kreuzfahrten

    Mit Anpassung an die Novelle zum KonsumentenschutzBGBI. 247/93 und an das Gewährleistungsrechts-Änderungsgesetz,BGBl. 1 Nr. 48/2001 gelten die ARB der DonauTouristik GMBH A-4010 Linz/Donau.

    Die Basis dieser ARB wurde gemeinsam beraten im Konsumentenpolitischen Beirat des Bundesministeriums für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz in Entsprechung des § 73 Abs. 1 GewO 1994 und des § 8der Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten in der Fassung 1994 über die Ausübungsvorschriftenfür das Reisebürogewerbe. Der vollständige Wortlaut liegt Ihrer Buchungsbestätigung bei. Das Reisebüro kann als Vermittler und/oder als Veranstalter auftreten. Der Vermittler übernimmt die Verpflichtung, sich um die Besorgung eines Anspruchsauf Leistungen anderer zu bemühen. Veranstalter ist das Unternehmen, das entweder mehrere touristische Leistungen zu einem Pauschalpreis anbietet (Pauschalreise/Reiseveranstaltung) oder einzelne touristische Leistungen als Eigenleistung zu erbringen verspricht und dazu im Allgemeinen eigene Prospekte, Ausschreibungenusw. zur Verfügung stellt. Ein Unternehmen, das als Reiseveranstalter auftritt, kann auch als Vermittler tätig werden, wenn Fremdleistungen vermittelt werden (z.B. fakultativer Ausflug am Urlaubsort), sofernes auf diese Vermittlungsfunktion hinweist. Die nachstehenden Bedingungen stellen jenen Vertragstext dar, zudem üblicherweise Reisebüros als Vermittler oder als Veranstalter mit ihren Kunden/Reisenden (Anm.: im Sinne des KSchG) Verträge abschließen. Die besonderen Bedingungen der vermittelten Reiseveranstalter, der vermittelten Transportunternehmungen (z.B. Bahn, Schiff) und der anderen vermittelten Leistungsträgergehen vor. Das Reisebüro als Veranstalter: Die nachstehenden Bedingungen sind Grundlagen des Vertrages, den der Buchende mit einem Veranstalter entweder direkt oder über einen Vermittler abschließt. Für den Fall des Direktabschlusses treffen den Veranstalter die Vermittlerpflichten sinngemäß. Der Kunde anerkennt grundsätzlich die gegenständlichen ALLGEMEINENREISEBEDINGUNGEN, Abweichungen sind in den Werbeunterlagen gemäß § 8 der Ausübungsvorschriftennachstehend ersichtlich gemacht.

    1. Buchung/Vertragsabschluss:

    Die Buchung muss schriftlich per Post oder per E-Mail erfolgen und wird nach Aushändigung der Buchungsbestätigung verbindlich. Bei Buchung ist eine Anzahlungvon 10 % des Arrangementpreises zu leisten. Restzahlungen müssen frühestens 20 Tage vor Reiseantritt geleistet werden. Bitte berücksichtigen Sie die Überweisungsdauervon bis zu 5 Tagen! Sollte bis spätestens 7 Tage vor Anreise kein Zahlungseingang erfolgt sein, wird in diesem Fall eine Gebühr von € 5,- für zusätzliche Aufwendungen in Rechnung gestellt. Da die Reiseunterlagen teilweise per Post versandt werden, kann die DonauTouristik GMBH auch keine Haftung dafür übernehmen,dass diese beim Kunden rechtzeitig eintreffen.

    2. Änderung/Umbuchung:

    Ein Wechsel des Reiseteilnehmers ist dann möglich,wenn die Ersatzperson alle Bedingungen für die Teilnahme erfüllt und dies spätestens 7 Tage vor Reiseantritt erfolgt. Der Überträger und der Erwerber haften auch für die durch die Übertragung entstandenen Mehrkosten zu ungeteilter Hand. Bei Änderung hinsichtlich Teilnehmer, Zustieg, Unterkunft, Beförderung oder Reiseverlauf nach Zahlung der Reise wird eine Umbuchungsgebührvon € 25,- eingehoben. Bei bereits versandten Zugtickets werden bei einer Änderung ab 4 Wochen vor Anreise 35 %, ab 5 Tage vor Anreise 100 % des Ticketpreises berechnet!

    3. Vertragsinhalt, Informationen und sonstige Nebenleistungen:

    Der Kunde ist für die Einhaltung aller geltenden Pass-,Visa-, Zoll-, Devisen-, Flughafen- und Gesundheitsbestimmungen und für die Vollständigkeit seiner Reisedokumente selbst verantwortlich. Die Teilnahme ander Reise erfolgt auf eigene Gefahr. Jeder Teilnehmer ist für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung selbst verantwortlich bzw. dafür, dass er den körperlichen Anforderungen der Reise gewachsen ist. Die Teilnahme Minderjähriger ist nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten möglich. Über die auch den Vermittler treffenden Informationspflichten hinaus hat der Veranstalter in ausreichender Weise über die von ihm angebotene Leistung zu informieren. Die Leistungsbeschreibungen im zum Zeitpunkt der Buchunggültigen Katalog bzw. Prospekt sowie die weiteren darin enthaltenen Informationen sind Gegenstand des Reisevertrages, es sei denn, dass bei der Buchung anders lautende Vereinbarungen getroffen wurden. Die angegebenen Etappenorte sind die hauptsächlich angefahrenen Etappenziele.

    4. Reise mit besonderen Risiken:

    Bei Reisen mit besonderen Risiken haftet der Veranstalter nicht für die Folgen, die sich im Zuge des Eintrittes der Risiken ergeben, wenn dies außerhalb seines Pflichtenbereiches geschieht.

    5. Rechtsgrundlagen bei Leistungsstörungen:

    5.1. Gewährleistung:

    Der Kunde hat bei nicht oder mangelhaft erbrachter Leistung einen Gewährleistungsanspruch. Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass ihm der Veranstalter an Stelle seines Anspruches auf Wandlung oder Preisminderung in angemessener Frist eine mangelfreie Leistung erbringt oder die mangelhafte Leistung verbessert. Abhilfe kann in der Weise erfolgen, dass der Mangel behoben wird oder eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung, die auch die ausdrückliche Zustimmungdes Kunden findet, erbracht wird.

    5.2. Schadenersatz:

    Verletzen der Veranstalter oder seine Gehilfen schuldhaft die dem Veranstalter aus dem Vertragsverhältnis obliegenden Pflichten, so ist dieser dem Kunden zum Ersatz des daraus entstandenen Schadens verpflichtet. Soweit der Reiseveranstalter für andere Personen als seine Angestellten einzustehen hat, haftet er - ausgenommen in Fällen eines Personenschadens - nur, wenn er nicht beweist, dass diese weder mit Vorsatz noch mit grober Fahrlässigkeit gehandelt haben. Den Veranstalter trifft keine Haftung beim Gepäcktransport für Gegenstände, welche üblicherweise nicht im Reisegepäck mitgenommen werden (z.B. Notebook, Weinflaschen, etc.). Ausnahme: Der Kunde hat den Veranstalter VORHER schriftlich davon in Kenntnis gesetzt. Über den täglichen Gebrauch hinausgehende Gegenstände können daher nur bei vorheriger Info GESONDERT transportiert werden. Für Schäden an Haltegriffen der Gepäckstücke, die durch den üblichen Gebrauch entstehen können, kann keine Haftung übernommen werden.

    5.3. Mitteilung von Mängeln:

    Der Kunde hat jeden Mangel der Erfüllung des Vertrages, den er während der Reise feststellt, unverzüglich einem Repräsentanten des Veranstalters bzw. dem Veranstalter direkt mitzuteilen. Dies setzt jedoch voraus, dass ihm ein solcher bekannt gegeben wurde und dieser an Ort und Stelle ohne nennenswerte Mühe erreichbar ist. Die Unterlassung dieser Mitteilung ändert nichts an den unter 5.1. beschriebenen Gewährleistungsansprüchen des Kunden. Sie kann ihm aber als Mitverschulden angerechnet werden und insofern seine eventuellen Schadenersatzansprüche schmälern. Der Veranstalter muss den Kunden aber schriftlich entweder direkt oder im Wege des Vermittlers auf diese Mitteilungspflicht hingewiesen haben. Ebenso muss der Kunde gleichzeitig darüber aufgeklärt worden sein, dass eine Unterlassung der Mitteilung seine Gewährleistungsansprüche nicht berührt, sie allerdings als Mitverschulden angerechnet werden kann. Gegebenenfalls empfiehlt es sich, in Ermangelung eines örtlichen Repräsentanten den Veranstalter direkt über Mängel zu informieren und Abhilfe zu verlangen (Hotline: 0043 664326 1577).

    5.4. Haftungsrechtliche Sondergesetze:

    Der Veranstalter haftet bei Flugreisen unter anderem nach dem Warschauer Abkommen und seinen Zusatzabkommen, bei Bahn- und Busreisen nach dem Eisenbahn- und Kraftfahrzeughaftpflichtgesetz. Bei Schiffsreisen haftet Donau Touristik GMBH nach dem österreichischen Binnenschifffahrts-Gesetz.

    5.5. Reisegepäck-Transport:

    Beim täglichen Transport des Reisegepäcks wird dieses naturgemäß mehr beansprucht. Es wird empfohlen, möglichst robuste Gepäckstücke zu verwenden. Pro Person kann nur 1 Gepäckstück transportiert werden. Für optische Schäden und Schäden an Tragegriffen, Handgriffen, Ziehgurten oder Rollen, die durch den üblichen Gebrauch entstehen können, kann keine Haftung übernommen werden. Für Schäden oder den Verlust des Reisegepäcks haften wir für 1 Gepäckstück/Person bis max. € 700,-. Während des Gepäcktransports haften wir nur, wenn diese schuldhaft von unseren gesetzlichen Vertretern, Stellvertretern oder Erfüllungsgehilfen verursacht wurden und uns sofort nach Auftreten gemeldet werden. Der Abschluss einer Haftungsübernahme von Gepäck-Schäden wird unbedingt empfohlen. Aufgrund der zollrechtlichen Bestimmungen dürfen Gepäckstücke bei grenzüberschreitenden Etappen nichtversperrt werden (Zollkontrollen). Bargeld, Dokumente und Wertgegenstände müssen vom Kunden persönlich verwahrt werden, sie dürfen nicht im Gepäck bleiben (siehe auch 5.2.). Bei Gepäcktransfer innerhalb eines Staates können diese versperrt werden.

    5.6. Haftungsausschluss kundeneigener Räder:

    Der Transport von Kundenfahrrädern ist nur auf Kundenrisiko möglich, da die vorhandenen Transportanhänger Fixeinstellungen für Veranstalterräder aufweisen und eine Befestigung fremder Räder nur bedingt möglich ist. Übernimmt Donau Touristik GMBH den Transport kundeneigener Räder, sind allfällige daraus resultierende Ersatzansprüche wegen Beschädigung, Verlust oder Diebstahl ausgeschlossen, es sei denn, Donau Touristik GMBH hätte Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zu verantworten. Wir bieten Ihnen eine Versicherung für Ihr eigenes Fahrrad an, die Radtransportschäden umfasst. Eine solche Versicherung kostet je nach Zielgebiet € 67,- oder € 83,-. Für kundeneigene Räder können keine Einstellmöglichkeiten beigestellt werden, jegliche Haftung von Donau Touristik GMBH ist ausgeschlossen. Kundeneigene E-Bikes: Eventuelle anfallende Kosten für das Aufladen der E-Bikes sind nicht inkludiert und zahlbar vor Ort.

    5.7. Haftungsausschluss Privatparkplatz-Betreiber Donau Touristik GMBH:

    Für unbewachte Parkplätze, die von Donau TouristikGMBH selbst betrieben werden (z.B. Passau), erfolgtdie Nutzung auf eigene Gefahr, für Schäden durch Dritte wird nicht gehaftet. Es gilt die STVO Deutschlands.

    5.8. Haftungsausschluss Radwege:

    Der Zustand der Radwege verändert sich ständig und dem Veranstalter sind ständige Kontrollen der Radwege nicht möglich. Der Veranstalter kann über den genauen Zustand der Radwege keine aktuellen Informationen erteilen. Der Veranstalter haftet daher nicht für Vorfälle, die durch einen mangelhaften Zustand der Radwege ausgelöst werden.

    5.9. Sondersituation Fluss-Kreuzfahrten:

    Ein Flussschiff ist einerseits ein „Urlaubshotel“, andererseitsaber auch Arbeitsgerät, das sich mit Motorenkraftfortbewegt und ständig, auch nachts, bedient werden muss. Schleusen- und Brückendurchfahrten sind mit Störungen verbunden. Das ist bei allen Donaukreuzfahrten so - und leider nicht zu vermeiden. Bitte bedenken Sie, dass Flussschiffe in ihrer Größe eingeschränkt und deshalb nicht mit Hochseeschiffen vergleichbar sind. Die Kabinen bieten ein geringeres Platzangebot, sind jedoch ebenfalls komfortabel ausgestattet. Bei extremem Hoch- oder Niedrigwasser behält sich die Reederei das Recht vor, Teilstrecken per Bus zu überbrücken oder die Reise auch kurzfristig zu ändern bzw. abzusagen, ohne dass sich daraus ein Rechtsanspruch auf Minderung ableiten lässt. Gleiches gilt bei behördlich angeordneten, im Vorfeld nicht bekannt gegebenen Schleusen- bzw. Brückenreparaturen oder bei unverschuldetem Motor- oder Antriebsschaden des Schiffes.

    6. Geltendmachung von allfälligen Ansprüchen:

    Um die Geltendmachung von Ansprüchen zu erleichtern, wird dem Kunden empfohlen, sich über die Nichterbringung oder mangelhafte Erbringung von Leistungen schriftliche Bestätigungen geben zu lassen bzw. Belege, Beweise und Zeugen zu sichern. Gewährleistungsansprüche können innerhalb von 3 Jahren geltend gemacht werden. Es empfiehlt sich im Interesse des Reisenden, Ansprüche nach Rückkehr von der Reise (vorzugsweise bis ca. 6 Monate nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung) direkt beim Veranstalter geltend zu machen. Kundenreaktionen bzw. Schadenersatzansprüche können nur bei einem konkret vorliegenden Reisevertragsbruch beantwortet werden. Aus Gründen der Saisonspitze kann eine allfällige Prüfung von Schadenersatzansprüchen erst ab Ende der Saison erfolgen, somit ca. 3-4 Monate nach Eingang des Schreibens. Die Verjährungsfrist beträgt EU-weit 3 Jahre, somit entsteht dem Kunden kein Nachteil.

    7. Reiserücktritt:

    7.1. Rücktritt des Kunden vom Vertrag:

    Wenn wesentliche Bestandteile des Vertrages von Donau Touristik GMBH geändert werden, kann der Kunde kostenlos vom Vertrag zurücktreten. Diese ist verpflichtet, die Vertragsänderung dem Kunden direkt oder über den Vermittler unverzüglich mitzuteilen, und ihn dabei über die bestehende Wahlmöglichkeit, entweder vom Vertrag zurücktreten oder die Änderung zu akzeptieren, zu informieren/belehren; der Kunde hat sein Wahlrecht unverzüglich auszuüben. Beim Rücktritt von einer gebuchten Reise aus anderen Gründen muss dies schriftlich geschehen. Es empfiehlt sich, die Stornierung in eingeschriebener Form, per Mail oder Fax vorzunehmen. Diese Stornierung wird von Donau Touristik GMBH innerhalb von 7 Tagen bestätigt.

    7.2 Stornierungen

     

    7.3. Rücktritt und Kündigung durch den Veranstalter

    Der Veranstalter hat das Recht bei folgenden Situationen vor Beginn der Kreuzfahrt vom Vertrag zurückzutreten oder diesen nach Beginn zu kündigen:

    a.) fristlos, sollte der Reisende die Kreuzfahrt trotz und nach einmaliger Abmahnung nachhaltig stören oder sich so verhalten, dass die umgehende Kündigung des Reisevertrags berechtigt ist. Der Anspruch des Veranstalters auf den Reisepreis bleibt davon unberührt. Der Veranstalter muss sich aber die dadurch ersparten Leistungen sowie die Vorteile, die er durch die anderweitige Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen bekommt, zurechnen lassen (auch von Leistungsträgern gutgebrachte Beträge).

    7.3. Rücktritt des Veranstalters nach Antrittder Reise:

    Der Veranstalter wird von der Vertragserfüllung dann befreit, wenn der Kunde im Rahmen einer Reise die Durchführung der Reise durch grob ungebührliches Verhalten, ungeachtet einer Abmahnung, nachhaltig stört. In diesem Fall ist der Kunde, sofern ihn ein Verschulden trifft, dem Veranstalter gegenüber zum Ersatz des Schadens verpflichtet.

    8. Änderung des Vertrages:

    Bei Änderung, die der Veranstalter zu vertreten hat, gelten jene im Abschnitt 5 angegebenen Regelungen. Ergibt sich nach der Anreise, dass ein erheblicher Teil der vertraglich vereinbarten Leistungen nicht erbracht wird oder nicht erbracht werden kann, so hat der Veranstalter ohne zusätzliches Entgelt angemessene Vorkehrungen zu treffen, damit die Reiseveranstaltung weiter durchgeführt werden kann. Können solche Vorkehrungen nicht getroffen werden, so hat der Veranstalter ohne zusätzliches Entgelt gegebenenfalls für eine gleichwertige Möglichkeit zu sorgen, mit der der Kunde zum Ort der Abreise oder an einen anderen mit ihm vereinbarten Ort befördert wird. Leistungsänderungen bzw. Änderungen im Programmablauf und Ersatzleistungen kann der Kunde nur aus wichtigen, objektiv erkennbaren Gründen ablehnen. Im Übrigen ist der Veranstalter verpflichtet, bei Nichterfüllung oder mangelhafter Erfüllung des Vertrages dem Kunden zur Überwindung von Schwierigkeiten nach Kräften Hilfe zu leisten.

    9. Veranstalter/Absicherung von Kundengeldern:

    Die Donau Touristik GMBH, Lederergasse 4-12, A-4010Linz, Firmenbuch HG Linz, FN 146860x, DVR: 0876194im Veranstalterverzeichnis des Bundesministeriums für wirtschaftliche Angelegenheiten unter der Eintragsnummer1998/0057 registriert, ist Veranstalter im Sinne von Art. 2 Ziffer 1 der EU-Pauschalreiserichtlinie vom 13. Juni 1990 (90/314/ EWG, Artikel 2 Z.1). Die gemäß der Reisebürosicherungsverordnung (RSV) BGBl. II Nr. 316/1999 erforderliche Absicherung der Kundengelder bei Pauschalreisen des Veranstalters DONAU TOURISTIK GMBH ist unter folgenden Voraussetzungen gegeben: Die Anzahlung erfolgt frühestens 11 Monate vor demvereinbarten Ende der Reise und beträgt 10 % des Reisepreises. Die Restzahlung erfolgt frühestens 20 Tagevor Reiseantritt - Zug um Zug gegen Aushändigung der Reiseunterlagen an den Reisenden. Darüber hinausgehende oder vorzeitig geleistete Anzahlungen bzw. Restzahlungen dürfen nicht gefordert werden und sind auch nicht abgesichert. Garant oder Versicherer ist die Allgemeine Sparkasse OÖ (Bankgarantie/Versicherungsvertrag Nr. 8.434.006). Die Anmeldung sämtlicher Ansprüche ist bei sonstigem Anspruchsverlust innerhalb von 8 Wochen ab Eintritt einer Insolvenz beim Abwickler (Europäische Reiseversicherung, Kratochwjlestraße 4, A-1220 Wien, Tel.:01/317 25 00, Fax: 01/319 93 67) vorzunehmen. Weitere wesentliche Einzelheiten ergeben sich aus den Allgemeinen Reisebedingungen, herausgegeben von der Wirtschaftskammer Österreich.