Reisesuche

Donauradweg Wien - Budapest


Diese Radreise führt durch die ewig jungen Donaumetropolen Wien, Bratislava und Budapest. Reizende Städtchen wie Hainburg, Györ, Komárom mit seiner Festung, Szentendre oder Vác liegen am Weg. Wunderschön glänzt der Dom von Esztergom schon von 20 km Entfernung im Abendlicht. Ansonsten ist die Radtour von Wien nach Budapest sehr ländlich geprägt. Eine landschaftliche Besonderheit ist das Donauknie. Durch das Visegráder Gebirge bahnt sich die Donau ihren Weg in einem nahezu perfekten rechtwinkligen Knick. Hier leben unzählige Tier- und Pflanzenarten in der weitgehend unberührten Natur.

Während dieser Radreise entlang der wunderschönen und abwechslungsreichen Flusslandschaft treffen Sie immer wieder auf Kulturstätten, die Geschichten längst vergangener Zeiten erzählen und einen Hauch von Nostalgie verströmen.

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TOP - Sehenswertes Wien - Budapest

Das Wahrzeichen Wiens zählt zu den berühmtesten Bauwerken Europas. Im 12. Jahrhundert wurde mit dem Bau begonnen. Heute ist er das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Mit einer Länge von 107,2 Metern und 34,2 Metern Breite besitzt er vier Türme. Die bekannteste Glocke des Stephansdoms, die Pummerin, ist die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas.

Primatialpalais

Bratislava

1778 bis 1781 errichtet, ist es mit seiner streng klassizistischen Fassade eines der interessantesten Gebäude in Bratislava. Im Spiegelsaal des Palais wurde am 26. Dezember 1805 der Friede von Pressburg zwischen Frankreich und Österreich unterzeichnet. Heute ist der Palast Sitz des Bürgermeisters von Bratislava und der Spiegelsaal wird für Konzerte genutzt.

Burg Bratislava

Die Burg Bratislava (Pressburg) ist eines der Wahrzeichen der Stadt: Westlich der Altstadt auf einem 85 Meter hohen Felsen über der Donau erbaut, diente sie in der Zeit Maria Theresias als Residenz in der ungarischen Reichshälfte. 1811 bis auf die Grundmauern abgebrannt, wurde sie erst Mitte des 19. Jahrhunderts originalgetreu wiederaufgebaut und dient heute als Museum und als Location für repräsentative Zwecke.

Europa Platz

Komárno

Der Europa-Platz (Nádvorie Európy) wurde zwischen 1999 und 2000 erbaut und ist die wichtigste Sehenswürdigkeit. Es ist ein Platz mit 50 Häuser von denen jedes ein europäisches Land repräsentiert. Die Häuser sind im jeweils zu dem Land passenden Stil gehalten.

Festung Monostor

Komárom

Die Festung  Monostor – die größte Festung Mitteleuropas der Neuzeit – wurde zwischen 1850 und 1871 erbaut. Das auf der Anwärterliste zum UNESCO-Weltkulturerbe aufgeführte militärgeschichtliche Baudenkmal, aus der Zeit des Klassizismus, bietet mit seinen aus präzise gemeißelten Steinen erbauten Wänden einen überwältigenden Anblick.

Basilika von Esztergom

Die Kathedrale „Unserer Lieben Frau und des heiligen Adalbert“, auch bekannt unter der Dom von Esztergom, ist die Kathedralkirche des römisch-katholischen Erzbistums Esztergom-Budapest. Als caput, mater et magistra ecclesiarum hungariae („Haupt, Mutter und Lehrerin der ungarischen Kirchen“) ist sie die größte Kirche Ungarns und steht auf Platz 18 der größten Kirchen der Welt.

Parlament

Budapest

Das drittgrößte Parlamentsgebäude der Welt und zugleich das größte Gebäude Ungarns ist das Wahrzeichen Budapests. Der neogotische Palast, der direkt an der Donau liegt, wurde zwischen 1885 und 1902 errichtet. Im Inneren befinden sich über 700 Räume und 29 Treppenhäuser. Vorbild des Bauwerks ist die Westminster Abbey in London.

Burgschloss

Budapest

Im Süden des Burgbergs befindet sich das Burgschloss, das über der Donau und der Kettenbrücke thront. Im Inneren des Gebäudekomplexes befinden sich die Ungarische Nationalgalerie, das Ludwig Museum, das Budapester Historische Museum und die Széchényi-Nationalbibliothek. Seit 2002 ist das Schloss auch Sitz des ungarischen Präsidenten.

Csárda

Restaurants mit ungarischer Küche

Ursprünglich war „Csárda“ die Bezeichnung für ein ungarisches Dorfgasthaus, das sich durch einfache, schnörkellose Küche und eine Extraportion ungarische Gastfreundschaft auszeichnete. Mittlerweile heften sich immer mehr Nobelrestaurants die Csárda auf ihre Fahnen. Bei einem Besuch einer Csárda sollte die bekannte ungarische Gulaschsuppe probiert werden.

Slowakisches Nationalgericht

Die slowakische Küche besteht zum größten Teil aus Fleisch, Kartoffeln, Milch und Sauerkraut. Das typischste Nationalgericht der Slowakei istBryndzove halušky (Brimsennockerl). Das sind kleine aus Kartoffelteig zubereitete Klöße (halušky), die mit Schafsfrischkäse (bryndza) vermengt und anschließend mit gebratenem Speck bestreut und serviert werden. Mit diesem Gericht empfiehlt sich das Trinken von saurer Milch oder Buttermilch. Ein Gericht, dass auf der Radreise von Wien nach Budapest nicht fehlen darf.