Radreisen am Donauradweg
Europas beliebtester Radweg entdecken
Der Donauradweg zählt zu den beliebtesten Radfernwegen Europas und führt von der Quelle der Donau in Donaueschingen bis zum Schwarzen Meer. Besonders bekannt ist die Strecke von Passau über Wien bis nach Budapest, die jedes Jahr viele Radreisende begeistert und regelmäßig vom ADFC zu den beliebtesten Radrouten gewählt wird. Der meist flache und autofreie Radweg führt durch beeindruckende Landschaften wie die Schlögener Schlinge, die Wachau und die weite pannonische Tiefebene. Entlang der Route liegen zudem kulturelle Highlights wie Passau, Linz, Wien, das Stift Melk, Győr und Budapest. Neben Natur und Kultur begeistert der Donauradweg auch mit kulinarischen Spezialitäten – von Wachauer Weinen über Wiener Küche bis zu ungarischem Gulasch. So verbindet eine Radreise entlang der Donau auf einzigartige Weise Landschaft, Kultur und Genuss.
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TOP-Sehenswertes an der Donau
DOM ST. STEPHAN
Passau
Der Dom St. Stephan in Passau zählt zu den bedeutendsten Barockkirchen Europas und ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten am Donauradweg. Mit seiner prachtvollen Architektur gilt er als größter barocker Kirchenbau nördlich der Alpen. Besonders beeindruckend ist die weltberühmte Domorgel mit 17.974 Pfeifen, die als größte Domorgel der Welt gilt. Der Dom befindet sich auf der höchsten Erhebung der Passauer Altstadt zwischen Donau und Inn. Besucher können die kunstvollen Fresken, den prächtigen Hochaltar und die beeindruckende Atmosphäre der Kathedrale erleben. Für Radreisende am Donauradweg ist der Dom ein kulturelles Highlight in der Dreiflüssestadt Passau.
ZILLENFAHRT AUF DER DONAU
Eine Zillenfahrt auf der Donau ist ein besonderes Naturerlebnis entlang des Donauradwegs. Beim Zillenverleih Witti in Freizell können Besucher selbst zum Kapitän werden und mit einer traditionellen Zille durch die beeindruckende Landschaft der Donau fahren. Zwischen den Kraftwerken Jochenstein und Aschach erstreckt sich eine etwa 35 Kilometer lange Flussstrecke mit spektakulären Naturkulissen. Besonders eindrucksvoll ist die berühmte Schlögener Schlinge, wo die Donau eine außergewöhnliche Flussschleife bildet. Unterwegs entdecken Sie Burgen, Ruinen, Schotterstrände und malerische Orte. Für die Fahrt ist kein Bootsführerschein erforderlich, eine kurze Einschulung genügt.
PÖSTLINGBERG & BASILIKA
Linz
Der Pöstlingberg in Linz ist mit 539 Metern Höhe der Hausberg der Stadt und ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher am Donauradweg. Auf dem Gipfel steht die beeindruckende Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg, die mit ihren markanten Doppeltürmen das Wahrzeichen von Linz ist. Die barocke Kirche wurde 1748 fertiggestellt und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Besonders bekannt ist auch die Pöstlingbergbahn, eine der steilsten Adhäsionsbahnen Europas. Sie verbindet den Linzer Hauptplatz direkt mit dem Gipfel des Pöstlingbergs. Von oben genießen Besucher einen herrlichen Panoramablick über Linz und das Donautal.
LINZER TORTE
"Was sind aller Dichter Worte gegen eine Linzer Torte!"
(Ernst von Wildenbruch)
Die Linzer Torte ist die wohl berühmteste kulinarische Spezialität der Stadt Linz und gilt als älteste bekannte Torte der Welt. Bereits 1696 wurde sie erstmals in einem Kochbuch erwähnt und zählt damit zu den traditionsreichsten Mehlspeisen Europas. Typisch für die Linzer Torte ist das charakteristische Gitternetz aus Teigstreifen auf der Oberfläche. Gefüllt wird sie mit fruchtiger Ribisel- oder Himbeermarmelade und aromatischen Gewürzen. Obwohl sie heute weltweit bekannt ist, schmeckt sie in ihrer Heimatstadt Linz besonders authentisch. Für Radreisende am Donauradweg gehört ein Stück Linzer Torte einfach zum Genussprogramm.
STIFT MELK
Das Stift Melk ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Wachau und gehört zum UNESCO-Welterbe der Kulturlandschaft Wachau. Das imposante Benediktinerstift thront hoch über der Donau und beeindruckt mit seiner prachtvollen barocken Architektur. Besucher können bei Führungen zahlreiche historische Räume entdecken, darunter den Marmorsaal, den Kaisergang und die berühmte Stiftsbibliothek. Besonders beeindruckend ist die prachtvolle Stiftskirche mit ihren Fresken und dem kunstvollen Hochaltar. Von der Altane bietet sich ein spektakulärer Blick über das Donautal. Das Stift Melk zählt zu den kulturellen Höhepunkten jeder Radreise am Donauradweg.
DÜRNSTEIN
Das malerische Dürnstein in der Wachau zählt zu den schönsten Orten entlang des Donauradwegs. Wahrzeichen des Ortes ist der berühmte blaue Turm der Stiftskirche, der das Stadtbild prägt. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, kleinen Geschäften und gemütlichen Restaurants lädt zum Bummeln ein. Hoch über dem Ort liegt die Burgruine Dürnstein, in der der englische König Richard Löwenherz einst gefangen gehalten wurde. Die einzigartige Lage zwischen Donau, Weinbergen und Felsen macht Dürnstein zu einem beliebten Ausflugsziel. Besonders Radreisende genießen hier die besondere Atmosphäre der Wachau.
KUNSTMEILE KREMS
Die Kunstmeile Krems zählt zu den bedeutendsten Kulturzentren Niederösterreichs. Auf einer Strecke von etwa einer Meile reihen sich Museen, Galerien und Kulturinstitutionen aneinander. Besucher können hier verschiedenste Formen zeitgenössischer Kunst in historischem Ambiente erleben. Zu den wichtigsten Einrichtungen gehören die Kunsthalle Krems, das Karikaturmuseum sowie mehrere Ausstellungshäuser für moderne Kunst. Auch zahlreiche Festivals, Konzerte und Veranstaltungen finden entlang der Kunstmeile statt. Für kulturinteressierte Besucher ist Krems ein spannender Zwischenstopp auf einer Radreise entlang der Donau.
HEURIGEN BESUCH
in der Wachau
Ein Heurigenbesuch in der Wachau gehört zu den schönsten Genussmomenten entlang des Donauradwegs. Als „Heuriger“ bezeichnet man in Österreich eine traditionelle Weinstube, in der regionale Weine ausgeschenkt werden. Besonders bekannt ist die Wachau für ihre hochwertigen Weißweine wie Grüner Veltliner und Riesling. In gemütlicher Atmosphäre genießen Gäste lokale Spezialitäten und hausgemachte Schmankerl. Der sogenannte Heurigenkalender zeigt, welcher Winzer gerade geöffnet hat. Ein Besuch beim Heurigen verbindet kulinarischen Genuss mit echter österreichischer Weinkultur.
GARTENSTADT TULLN
Die Gartenstadt Tulln ist ein Paradies für Natur- und Gartenliebhaber. Auf über 550.000 Quadratmetern erleben Besucher mitten in der Stadt beeindruckende Gartenlandschaften und Grünanlagen. Zahlreiche Themengärten laden dazu ein, Pflanzen und Natur mit allen Sinnen zu entdecken. Besonders bekannt ist Tulln für das Projekt „Natur im Garten“, das für ökologische Gartenkultur steht. 2009 wurde Tulln deshalb als erste „Natur im Garten“-Stadt Österreichs ausgezeichnet. Die gepflegten Parkanlagen machen die Stadt zu einem besonders grünen Zwischenstopp am Donauradweg.
STEPHANSDOM
Wien
Der Stephansdom in Wien ist das bekannteste Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt. Die gotische Kathedrale zählt zu den bedeutendsten Bauwerken Europas und ist das wichtigste religiöse Gebäude Österreichs. Mit einer Länge von über 107 Metern und vier Türmen prägt der Dom das historische Stadtbild Wiens. Besonders bekannt ist die große Domglocke Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas. Besucher können den Südturm besteigen und einen beeindruckenden Blick über Wien genießen. Für Radreisende ist der Stephansdom ein kultureller Höhepunkt entlang der Donau.
SCHLOSS SCHÖNBRUNN
Wien
Das Schloss Schönbrunn gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Österreichs und ist ein bedeutendes UNESCO-Weltkulturerbe. Die ehemalige Sommerresidenz der Habsburger beeindruckt mit prachtvollen Prunkräumen und einer weitläufigen Parkanlage. Hier lebten einst Kaiserin Maria Theresia, Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth. Besucher können die historischen Gemächer besichtigen und durch den barocken Schlosspark spazieren. Besonders beliebt sind auch die Gloriette, der Tiergarten Schönbrunn und der Schlossgarten. Schönbrunn zählt zu den schönsten Barockanlagen Europas.
PRIMATIALPALAIS
in Bratislava
Das Primatialpalais in Bratislava zählt zu den bedeutendsten historischen Gebäuden der slowakischen Hauptstadt. Der prachtvolle Palast wurde zwischen 1778 und 1781 errichtet und beeindruckt mit seiner streng klassizistischen Fassade. Besonders bekannt ist der prächtige Spiegelsaal, in dem am 26. Dezember 1805 der Friede von Pressburg zwischen Frankreich und Österreich unterzeichnet wurde. Heute dient das Primatialpalais als Amtssitz des Bürgermeisters von Bratislava. Der historische Spiegelsaal wird außerdem regelmäßig für Konzerte und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Besucher können im Inneren des Palastes wertvolle Kunstwerke und berühmte englische Wandteppiche aus dem 17. Jahrhundert bewundern. Das Primatialpalais gehört damit zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten bei einem Besuch der Altstadt von Bratislava.
BURG BRATISLAVA
Die Burg Bratislava zählt zu den wichtigsten Wahrzeichen der slowakischen Hauptstadt und prägt das Stadtbild oberhalb der Donau. Sie liegt westlich der Altstadt auf einem etwa 85 Meter hohen Felsen und bietet einen beeindruckenden Blick über Bratislava und das Donautal. Bereits im Mittelalter spielte die Burg eine bedeutende Rolle als strategische Festung. Während der Herrschaft von Maria Theresia diente sie als Residenz in der ungarischen Reichshälfte der Habsburgermonarchie. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1811 blieb die Anlage lange Zeit eine Ruine. Erst im 20. Jahrhundert wurde die Burg originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt sie ein Museum und wird auch für repräsentative Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt.
EUROPA PLATZ
in Komárno
Der Europa Platz in Komárno (Nádvorie Európy) gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ist ein einzigartiges architektonisches Projekt in der Slowakei. Der Platz wurde zwischen 1999 und 2000 errichtet und symbolisiert die kulturelle Vielfalt Europas. Insgesamt 50 Gebäude umgeben den Platz, wobei jedes Haus ein europäisches Land repräsentiert. Die Architektur der Häuser orientiert sich dabei an den typischen Baustilen der jeweiligen Länder. Dadurch entsteht ein außergewöhnliches Ensemble aus verschiedenen europäischen Architekturen an einem einzigen Ort. Besucher können hier auf einem Spaziergang durch Europa flanieren und die besondere Atmosphäre des Platzes genießen. Der Europa Platz ist ein beliebter Treffpunkt sowie ein kulturelles Highlight für Besucher der Region.
FESTUNG MONOSTOR
in Komárom
Die Festung Monostor in Komárom ist die größte neuzeitliche Festung Mitteleuropas und ein beeindruckendes militärhistorisches Bauwerk. Sie wurde zwischen 1850 und 1871 im Stil des Klassizismus errichtet und diente der Verteidigung des Habsburgerreiches. Die massiven Mauern aus präzise behauenen Steinen vermitteln bis heute einen eindrucksvollen Eindruck von der damaligen Militärarchitektur. Die Anlage ist Teil eines umfangreichen Festungssystems entlang der Donau. Aufgrund ihrer historischen Bedeutung steht die Festung auf der Anwärterliste zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besucher können heute die weitläufigen Kasematten, Höfe und Verteidigungsanlagen besichtigen. Die Festung zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region Komárom.
BASILIKA VON ESZTERGOM
Die Basilika von Esztergom ist die größte Kirche Ungarns und eines der bedeutendsten religiösen Bauwerke des Landes. Offiziell trägt sie den Namen Kathedrale Unserer Lieben Frau und des heiligen Adalbert und ist Sitz des römisch-katholischen Erzbistums Esztergom-Budapest. Die monumentale Kirche thront hoch über der Donau und prägt das Stadtbild von Esztergom. Mit ihrer gewaltigen Kuppel zählt sie zu den größten Kirchen der Welt und beeindruckt durch ihre klassizistische Architektur. Im Inneren befinden sich wertvolle Kunstwerke, Fresken und der berühmte Hauptaltar. Die Basilika gilt als geistliches Zentrum der katholischen Kirche in Ungarn. Für Besucher ist sie ein kultureller Höhepunkt entlang der Donau.
PARLAMENT
Budapest
Das ungarische Parlament in Budapest ist das Wahrzeichen der Stadt und eines der beeindruckendsten Parlamentsgebäude der Welt. Der neogotische Bau wurde zwischen 1885 und 1902 direkt am Ufer der Donau errichtet. Mit seiner monumentalen Architektur und der prächtigen Kuppel zählt es zu den größten Parlamentsgebäuden weltweit. Das Gebäude verfügt über mehr als 700 Räume und 29 Treppenhäuser. Architektonisch orientiert sich der Bau an der berühmten Westminster Abbey in London. Besonders beeindruckend ist die nächtliche Beleuchtung des Gebäudes, die sich im Wasser der Donau spiegelt. Das Parlament gehört zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Budapests.
BURGPALAST
in Budapest
Der Burgpalast von Budapest thront majestätisch auf dem Burgberg über der Donau und der berühmten Kettenbrücke. Die imposante Anlage ist Teil des historischen Budaer Burgviertels, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Im Inneren des Palastkomplexes befinden sich mehrere bedeutende kulturelle Einrichtungen. Dazu zählen die Ungarische Nationalgalerie, das Budapester Historische Museum, das Ludwig Museum sowie die Széchényi-Nationalbibliothek. Besucher können hier Kunst, Geschichte und Kultur Ungarns entdecken. Seit 2002 dient ein Teil des Palastes auch als Amtssitz des ungarischen Präsidenten. Der Burgpalast zählt zu den wichtigsten kulturellen Sehenswürdigkeiten Budapests.
CSÁRDA
Restaurants mit ungarischer Küche
Eine Csárda ist ein traditionelles ungarisches Gasthaus, das für seine einfache, herzhafte Küche und die berühmte ungarische Gastfreundschaft bekannt ist. Ursprünglich waren Csárdas ländliche Wirtshäuser entlang alter Handelswege. Heute findet man sie sowohl auf dem Land als auch in Städten. Typisch für eine Csárda sind rustikale Gerichte mit regionalen Zutaten und kräftigen Gewürzen. Besonders beliebt ist die traditionelle ungarische Gulaschsuppe, die zu den bekanntesten Spezialitäten des Landes zählt. Auch Paprikagerichte und deftige Fleischgerichte stehen häufig auf der Speisekarte. Ein Besuch in einer Csárda gehört zu den kulinarischen Höhepunkten einer Reise durch Ungarn.
SLOWAKISCHES NATIONALGERICHT
Bryndzove halušky
Das Nationalgericht der Slowakei heißt Bryndzové halušky und zählt zu den bekanntesten Spezialitäten der slowakischen Küche. Die kleinen Kartoffelklöße, die sogenannten halušky, werden aus Kartoffelteig hergestellt. Anschließend werden sie mit Bryndza, einem würzigen Schafsfrischkäse, vermengt. Zum Abschluss wird das Gericht mit knusprig gebratenem Speck bestreut. Traditionell wird Bryndzové halušky mit saurer Milch oder Buttermilch serviert. Die Kombination aus Kartoffeln, Käse und Speck macht das Gericht besonders herzhaft und sättigend. Für viele Besucher gehört dieses traditionelle Essen zu den kulinarischen Erlebnissen entlang der Donau.
TOP-Veranstaltung an der Donau
DONAUINSELFEST 2026
Wien
Das Donauinselfest 2026 zählt auch dieses Jahr wieder zu den absoluten Highlights im Wiener Eventkalender. Vom 3. bis 5. Juli 2026 verwandelt sich die Donauinsel in ein riesiges Open-Air-Festivalgelände mit freier Eintritt. Auf zahlreichen Bühnen erwartet die Besucher ein buntes Programm aus Musik, Kultur, Kulinarik & Unterhaltung: von nationalen Acts bis zu internationalen Stars. Mit seinem einzigartigen Flair direkt an der Donau zieht das Festival jährlich Millionen Menschen an und steht für Vielfalt, Lebensfreude und Zusammenhalt.
MARILLENFEST 2026
Krems
Von 9. bis 26. Juli 2026 wird die Kremser Fußgängerzone zur längsten Marillenmeile des Landes! An drei Wochenenden verwandelt sich die Altstadt in ein echtes Paradies für Marillenliebhaber. Unter dem Motto „Alles Marille!“ erwarten euch kulinarische Highlights, süße Versuchungen wie Marillenknödel, regionale Produkte und ein buntes Rahmenprogramm, jeweils von Donnerstag bis Sonntag. Ein Fest für alle Sinne, das ganz Krems zum Feiern bringt!
PFLASTERSPEKTAKEL 2026
Linz
Von 23. bis 25. Juli 2026 verwandelt sich die Linzer Innenstadt wieder in ein buntes Meer aus Artistik, Musik, Theater und Magie: Das Pflasterspektakel kehrt zurück: größer, vielfältiger und kreativer denn je.
Über 100 Künstler:innen aus aller Welt präsentieren an drei Tagen ihre faszinierenden Shows – ob auf dem Hauptplatz, in versteckten Gassen oder auf kleinen Plätzen, die plötzlich zur Bühne werden. Von waghalsiger Akrobatik und Jonglage über Straßenmusik bis hin zu Pantomime und Feuertanz: Das Pflasterspektakel bringt das Staunen zurück in den Alltag.
Ars Electronica Festival 2026
Linz
Von 9. bis 13. September 2026 verwandelt sich Linz erneut in das internationale Zentrum für Kunst, Technologie und Gesellschaft. Beim Ars Electronica Festival erlebst du aus erster Hand, wie KI, Robotik, Biotech, VR und mehr unsere Welt verändern, kritisch hinterfragt, kreativ interpretiert und im Kontext eines sozial und ökologisch nachhaltigen Fortschritts.
Internationale Künstler, Wissenschaftler, Aktivist und kreative Denker kommen zusammen, um neue Perspektiven zu eröffnen – mit Installationen, Performances, Talks, Labs und Diskursräumen. Linz wird zur Bühne für die Zukunft – und alle sind eingeladen, mitzudenken und mitzugestalten.