Reisesuche

Gästebuch Elbe

Ursula Brunner und Klaus Mayer unterwegs am Elbe-Radweg

7. Juli 2020

Sehr geehrte Frau Gruber,
Unsere Gebuchte Sternradfahrt gefiel uns alles in Allem sehr gut und war sehr interessant.
Das Hotel war super und die Zimmer waren groß und bequem, auch das Wellnessangebot war entspannend.
Mit freundlichen Grüßen Ursula Brunner und Klaus Mayer

A. Grosche unterwegs am Elbe Radweg

26. September 2017

Es war eine sehr schöne Radtour mit Tagesetappen die leicht zu schaffen sind.
Eine Sternradtour hat den Vorteil, dass man nicht täglich in und auspacken muss, und dann losfahren kann wenn man möchte.
Auch die direkte Nähe zur Stadt Dresden war sehr schön.
So konnten wir unsere Radtouren dem Wetter anpassen und eine schöne Stadt Kennenlernen.
Das Hotel war einfach Spitze was die die Ausstattung und die Lage angeht.
Durch ein von uns zugebuchtes Upgrade hatten wir ein großes Zimmer mit Elbblick im 7. Stock. toll!
Der Elbradweg ist ein sehr gut ausgebauter Radweg. Durch gute Beschilderung leicht zu erfahren.
Die Gegend ist traumhaft schön und es gibt viel zu besichtigen. Viele Biergärten laden zum Verweilen ein.
Unser Fahrrad durften wir in der Tiefgarage des Hotels abstellen.
Sehr angenehm waren auch die doppelten Satteltaschen von Donau Touristik in denen wir unser Tagesgepäck gut verstauen konnten.
Diese Radtour ist wirklich zu empfehlen besonders wenn man nicht den ganzen Tag lang strampeln möchte.
Die inkludierten Reise Voucher für die Schiffsfahrt, die Schlossführung und die Fahrt mit der Schmalspurbahn haben wir gerne genutzt.

Pit unterwegs am Elbe Radweg

21. Juli 2016

Auf zur Elbe

Am 09.06.2016 fuhren wir mit dem Nachtzug nach Dresden, die Fahrt dauerte die ganze Nacht hindurch darum kamen wir am Freitag um 07.00 Uhr ziemlich geschlaucht in Dresden an. Wir fuhren gleich ins Hotel wo wir unser Gepäck deponieren durften und machten uns dann auf zur Stadtbesichtigung.
Zuerst wurde aber gefrühstückt im Swiss Park um frisch gestärkt über die Runden zu kommen. Zuerst ging es zur Frauenkirche, dann zur Semper Oper und danach in den Zwinger um das ganze abzurunden, machten wir noch eine Stadtrundfahrt die uns zu veschiedenen Sehenswürdigkeiten brachte.
Nach all dem waren wir reif für ein paar Stunden Schlaf im Hotel bis das Nachtessen rief das wir in der Kutscher Schenke einnahmen.

Samstag 11.06
Wir beschlossen nach Bad Schandau zu fahren um dort die Elbsandstein Formationen anzusehen. Das Wetter war ideal zum Fahrrad fahren und wir kamen zügig vorwärts.
Nach etlichen Einkehrschwüngen kamen wir dort an und mussten nur noch staunen was dort gemacht wurde.
So um 17.00 Uhr gab es Bandnudeln mit Pfifferlingen und für die Damen Spargeln das ganze wurde mit etlichen Getränken hinuntergespült. Dann um 18.00 Uhr mussten nochmals 20. Km zurückgelegt werden um ins Hotel zu gelangen.

Sonntag 12.06.
Heut beginnt offiziell die Elbe Rad Tour von Dresden nach Riesa.
Vorbei an Weinhängen nach Radebeul und Moritz Burg wo es stotzig bergauf ging. (Jrenes Gelände) in der Moritz Burg versuchten wir etwas Essbares zu bekommen was auch gelang nach 2 Stunden Wartezeit. Von nun An ging es bergab um dann mit Schuss bis Meissen zu fahren, dort erwischte uns dann der Regen, also die Ponchos montiert und weiter ging es. Bei Diesbar wäre noch ein Schloss gewesen aber wir wollten es nach der letzten Erfahrung gar nicht mehr besichtigen. Der Regen hörte dann auf und wir konnten im Sonnenschein in Riesa einfahren.
Nach einem guten Nachtessen machten wir uns auf das Städtchen zu besichtigen und mit einer Gelato beschlossen wir den Tag.
Km.76. Std 6

Montag 13.06
Nach gutem Frühstück waren wir bereit uns wieder in die Schlacht zu stürzen um nach Torgau zu fahren. Wir durchquerten Wälder und herrliche Wiesen auf dem Weg nach Kreinitz, Belgern bis Torgau.
Nun ich hatte Pech denn ein Plattfuss hinderte mich am weiterfahren, Fritz flickte dann den Pneu, aber der Reifen musste trotz allem ersetzt werden, weil mein Fahrrad bei der Ankunft wieder ohne Luft dastand.
Km. 57 Std. 4

Dienstag 14.06.
Wittenberg die Stadt Luthers war unser nächstes Ziel.
Nach dem Frühstück machten wir auf die Socken und fuhren über Dommnitz, Elster in die Stadt des Reformators.
Wieder konnten wir die schöne Gegend geniessen und alles verlief reibungslos. Den Kuckuck konnte man hören sowie verschiedene andere Vögel.

Mittwoch 15.06.
Das Wetter war gar nicht so übel als wir zum Morgenessen gingen dann aber überzog sich der Himmel, aber was solls wir mussten gleichwohl nach Dessau. Wir fuhren bis zur Fähre um dann nach Wörlitz zu gelangen dort gab es allerlei zu sehen und bestaunen, das Schloss mit Park und eine schöne Kirche. Das Städtchen war ein halber Ballenberg mit alten Häusern und schönen Gärten.
Km. 48. Std. 3

Donnerstag 16.06.
Nun kam der Schlussspurt nach Magdeburg. Mit einem guten Frühstück lässt es sich gut fahren. Vorbei an schmucken Orten wie Barby oder Schönbeck wo wir uns mit einer Kartoffelsuppe stärkten. Nach Schönbeck kam dann ein Gewitter was uns zwang wieder die Ponchos zu montieren, wir konnten froh sein das es einen Unterstand gab, weil es hagelte und der Regen kam waagrecht aber nach 15. Minuten war der Spuk vorbei und wir konnten weiterfahren. Wir mussten dann noch endlose lange Strecken fahren bis Magdeburg.
Km.78. Std. 7.

Ausser zweimal Regenzeug montieren war das Wetter sehr angenehm und ideal zum Radfahren.

Vielleicht gibt es wieder einmal so etwas Ähnliches.
Wir sind Alle gesund und munter nach Hause gekommen, trotzdem die Bahnfahrt Magdeburg – Zürich über 15 Stunden gedauert hat. Dies bedingt durch einen Stromausfall.

"Ja ja, wenn einer eine Reise macht dann kann Er was erzählen"
Gruss Pit

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