Reisesuche

Gästebuch Etsch

Marjon S. unterwegs am: Etsch-Radweg

26. August 2021

Dear Nikolina,

We are back home. We had a very nice tour and we loved the Garda Lake.

I want to thank you for your patience and support. It was very helpfull. 

Kind regads,

Marjon 

Gentzmann unterwegs am: Etsch-Radweg

28. September 2020

Werte Mitarbeiter der Donau-Touristik,

wir möchten uns für die tolle Radtour "Etsch-Radweg" bedanken.

Vor der Radtour stellten sie uns die Reise-Unterlagen auf unseren Wunsch hin problemlos vor der Bezahlung zur Verfügung.
In Nauders wurden wir von ihrem Mitarbeiter Attila toll in Empfang genommen bei der Radübergabe.
Der Gepäcktransport zu den Hotels hat super geklappt. Die von den von ihnen gebuchten Hotels waren ebenfalls Spitze, zumal immer zentral gelegen.
Mit den Wegbeschreibungen konnte man sich nicht verfahren, nur das Buchformat ist etwas ungünstig (passt nicht in die Lenkertasche)

Auch der Rücktransport von Arco nach Nauders bestens.

Wir möchten uns für das Gesamtpaket der Reise nochmals bedanken und können sie bedenkenlos nur weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen
Ehepaar Gentzmann

Anton Tesar unterwegs am Etsch-Radweg

25. September 2020

Hallo,

wir sind zurück von unserer Radtour. Es hat alles wunderbar geklappt, bis auf ein paar Regentropfen die uns am ersten Tag der Tour, in der letzten Stunde unserer Fahrt, erwischt haben! Aber es war halb so schlimm. Dafür waren dann die restlichen Tage sonnig und warm - richtiges Radfahrwetter!

MfG.
Anton Tesar

Familie Reiss unterwegs am Etsch Radweg

15. November 2019

Sehr geehrte Frau Baierl!

Spät aber doch möchte ich ein kurzes Feedback zu unserer Radtour entlang der Etsch von Nauders nach Riva am Gardasee geben: (9. - 16.8.2019)
Die Anreise hatten wir selbst mit dem Zug nach Landeck und dann mit dem Bus nach Nauders organisiert - hat sehr gut geklappt.
In Nauders wurden wir im Haus Amontanara sehr freundlich begrüsst, die Radausgabe hat bestens funktioniert. Frau Schmid hat uns mit ihrem PKW zur Radausgabestelle geführt, weil die Entfernung doch einige km war.
Am nächsten Tag gings los zum Reschenpass - und da hatten wir das einzige Mal 3 Regentropfen, sonst immer bestes Radfahrwetter.
Die Übernachtung in allen Hotels war sehr gut, wir wurden überall sehr freundlich empfangen. Die Hotels haben unsere Ansprüche bei weitem erfüllt. Es gab in allen Hotels Swimmingpools oder Wellnessanlagen, die wir auch nützten.
Die gesamte Radtour führte uns durch die wunderschöne Landschaft Südtirols, zunächst durch Apfelplantagen, dann durch Weinbauregionen, landschaftlich beeindruckend. Den Abschluss am Gardasee haben wir genossen und auch der Rücktransport hat bestens funktioniert. Auch die Routenbeschreibung und Tourenkarte hat uns sehr gut gefallen und so haben wir auch viele Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke erleben dürfen.
Zusammenfassend ein sehr schönes Erlebnis für Fam. Schmid und uns!

Wir werden nächstes Jahr gerne wieder eine Tour unternehmen.

Freundliche Grüße
Familie Reiss

Ursula Geiblinger unterwegs am: Etsch-Radweg

12. November 2019

Sg. Frau Baierl,
liebes Donau Touristik Team,
wir sind am Wochenende von unserer Etsch Radweg Reise zurückgekommen!!

Wir hatten nicht nur makelloses Wetter, sondern waren auch sehr begeistert von der perfekten Organisation und der Auswahl der netten Hotels, die wirklich alle, bis auf Bozen (da begeisterte uns dafür die tolle Dachterrasse) ganz Nahe der Altstädte lagen, was wir am Abend besonders genossen haben!!

Es wird sicher nicht die letzte Radreise mit Donautouristik gewesen sein, wir sind nämlich jetzt so richtig auf den Geschmack gekommen!

Herzlichen Dank dem gesamten Team für die tolle Abwicklung.
GLG Gruß Ursula Geiblinger

Alfred Knapp unterwegs am Etsch-Radweg

8. Oktober 2019

Hallo Frau Aumayr,
wir haben den Etschradweg TT34 nun hinter uns und möchten Ihnen ein persönliches kurzes Feedback geben.
Der Etschradweg ist einfach super. Die Fahrradwege einmalig (fast alles geteert, breit und überwiegend in der Natur,
genau wie wir es bevorzugen. Die Hotels entsprachen meist mehr als die Kategorie B vorgibt und wir waren sehr zufrieden.
Wir hatten in Bozen eine Reifen Panne beim Elektrorad und sind sehr glücklich gewesen, das der Umtausch auf ein
anderes E-Rad so reibungslos (nach Telefonat mit Donautouristik und die damit verbundene Hilfe bei den Bike Stützpunkt in Bozen
– toll war das er nur 100m vom Hotel entfernt ist) von statten ging. Auch die sehr freundliche und nette Bedienung in den Bike- Laden
ist hervorzuheben. Dafür einen extra Dank an das Service von Donautouristik.
Rundum, sicherlich auch ein wenig durch das Traumwetter, war es eine der schönsten Radreisen die wir mit Donautouristik bisher gemacht haben.
Wir freuen uns schon auf die noch in Planung befindliche nächste Radreise mit Donautouristik.

Vielen Dank nochmal, das alles so gut geklappt hat ( inkl. aller reichhaltigen und guten Reiseunterlagen).
Mit freundlichen Grüßen
Alfred Knapp

Fam. Haider/Dobler/ Remplbauer unterwegs am Etsch Radweg

31. Juli 2019

Es war eine sehr schöne, erholsame Reise.
Herzlichen Dank!
Fam. Haider/Dobler/Remplbauer

B. + T. Pittlik unterwegs am Etsch Radweg

26. Juli 2019

Liebe Frau Baierl,
Liebe Leute von der Donau Touristik!
Danke für die gute Organisation. Wir haben es sehr genossen und hoffen auf ein neues Abenteuer.
Danke
B. + T. Pittlik

P. Fey unterwegs am Etsch Radweg

4. Juli 2019

Guten Tag,

ich möchte mich nochmals recht herzlich für die kurzfristige Organisation im Vorfeld bedanken.
Wir hatten eine wunderbare Radreise und einen unvergesslich schönen Urlaub.
Auch sind wir begeistert vom reibungslosen Reiseablauf. Gepäck- und Rücktransport funktionierten einwandfrei.
Es soll nicht unsere letzte Radreise gewesen sein :-)

Viele Grüße

Henno Heintz unterwegs am Etsch Radweg

24. Juni 2019

Radrundfahrt durch Venetien – herrliche Landschaften, freundliche Leute, große Lebensfreude

Die Richtung konnte nicht stimmen. Schon seit einiger Zeit hatten wir keine gelben Pfeile mehr gese­hen, die uns als hilfreiche Markierung am Rand der Strecke bisher zuverlässig den Weg gewiesen hat­ten. Nach längerer Fahrt entlang des vermeintlichen Flusses, der Brenta, tauchten einige Häuser auf. Ein kleiner Laden. Die junge Frau hinter dem Tresen lächelte uns hilfreich an. „Nein, so kommen Sie nicht nach Galziano Terme, “meinte sie. „Sie sind hier.“ Dabei deutete sie auf ihr Handy: Cavanella d‘Adige. Weit ab von unserer Tagesroute, auf der wir vom kleinen malerischen, an Venedig erinnern­den Städtchen Chioggia entlang der Brenta Galzignano Terme am Fuss der Euganeischen Hügel errei­chen wollten. Statt der Brenta war das Wasser, an dem wir entlang geradelt waren, der Canale di Valle, der dort in die Etsch, italienisch Adige, mündet. Da standen wir nun. Ziemlich ratlos, wenn uns die junge Frau nicht wei­tergeholfen und die Orte genannt hätte, über die wir zu unserem Radweg zu­rück finden würden. Der erste hieß Cavarzere, rund 15 Kilometern weiter nordwestlich. Leicht zu fin­den. Immer nur der Adige folgen. Das kleine Lokal „La Pizzeria“ mitten im Ort kam uns gerade recht, denn es fing an zu regnen. Im Inneren großes Gedränge, kaum ein freier Platz an der langen Bar und den vielen Tischen. Mittagszeit. Wir mischten uns unter die Frauen und Männer; uns locken die Calamari fritti, die sich viele schmecken ließen. Und dazu ein Glas Weißwein. Eine wunderbare, ermutigende Stärkung für die nächsten 15 Kilometer nach Pontelongo zu unserem Radweg.

Draußen nieselte es immer noch; doch wir liessen uns nicht entmutigen. An das Wetter hatten wir uns be­reits gewöhnt auf unserer Rundfahrt durch Venetien, zu der wir vor fünf Tagen in Vicenza gestartet waren. Auch daran, dass diese gelben Richtungspfeile nicht immer leicht zu finden waren und unser Tour-Book „Venice Lands“ nicht immer eine Hilfe war. Das hatten wir gleich nach dem Start gemerkt, als wir auf vorzüglichen Radwegen durch Vicenza nur mit Hilfe einer einhei­mischen Radfahrerin die Via Alfonso Lamarmora und somit den richtigen Weg aus der Stadt fanden. Ein­heimische Radfahrerin? „Ja, die Fahrräder sind heute in Italien fester Bestandteil zahlreicher Stadtbilder,“ so das Staatliche Italienische Fremdenverkehrsamt Enit in München. „Die verkehrsberuhigten Altstadtzentren eignen sich bestens, um Besorgungen mit dem Fahrrad zu erledigen. Und in den letzten Jahren hat sich auch viel auf dem Gebiet des Radtourismus getan. Einige Destinationen haben speziell für Radtouristen Fahrradwege eingerichtet.“ Wie wir selbst feststellten, gibt es – wie in Vicenza – vielfach sichere Radwege, abgetrennt vom Autoverkehr, beispielhaft für viele deutsche Städte, die – wie München – immer noch versuchen, ein modernes Radwegenetz in Gang zubringen.

Radfahren in Italien – auch Fahrten über Land sind mittlerweile ein großes Vergnügen. Das erleben wir bereits auf unserer ersten Etappe von Vicenza ins rund 40 Kilometer entfernte Bassano del Grap­pa. Auf Wegen abseits des Verkehrs rollen wir durch grüne Agrarlandschaften, malerisch begleitet von den nicht weit entfernten, schneebedeckten Vizentiner Alpen, einer Gebirgsgruppe der Ostalpen.

Wege abseits des Verkehrs? Ja – das hatte uns der Veranstalter Girolibero versprochen: „Die Reise verläuft auf befestigten Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen“. Und vorbei an sehenswerten Städten, die – so weit Zeit bleibt – eine Stippvisite lohnen. Wie Marostica rund zehn Kilometer vor Bassano, berühmt für das über der Stadt thronende Castello Superiore mit langer Befestigungsmauer sowie für den schachbrettar­tigen Hauptplatz, auf dem – der Geschichte folgend – noch heute alle zwei Jah­re im Rahmen eines mittelalterlichen Spektakels Menschen in der damaligen Kleidung Lebendschach spielen.

Bassano del Grappa – für einen Abstecher auf die Piazza della Liberta in der sehenswerten Altstadt sollte man sich ebenso Zeit nehmen wie für die Ponte Vecchio, eine Holzbrücke über die Brenta, die Mitte des 16. Jahrhunderts nach Plänen von Andrea Palladio, dem berühmtesten norditalie­nischen Architekten der Renais­sance, gebaut wurde. Vielleicht führt der Weg an einer der zahlreichen Grappa-Destillerien vorbei, die den Tresterbrand anbieten, der seit dem 18. Jahrhundert in Bassano immer weiter verfeinert wurde und die Stadt weltweit bekannt gemacht hat, auch wenn der Name der Stadt nicht vom Schnaps, sondern vom nahen Monte Grappa, einem Berg in den Do­lomiten-Ausläufern, herrührt.

Auf dem Weg aus der Grappa-Stadt folgt dem Programm zufolge die „einzige wirkliche Steigung“ der gesamten Rundfahrt. Nun ja – der etwa zwei Kilometer lange, bis zu acht Prozent steile Anstieg ins kleine Städtchen Asolo ist gewiß nicht jedermanns Sache, vor allem mit konventioneller Schaltung ohne Elektro-Unterstützung. Doch die Mühe lohnt sich – einer der schönsten Orte des Veneto mit herrlichen Palazzi und Bürgerhäusern aus dem Mittelalter, wie die Villa Pellizzari, erwartet die Rad­ler.

Und einige gemütliche Cafeterias, wie das Caffè Commercio, das neben köstlichem Capuccino kleine Snacks anbietet. Von dort „führt Sie der abschüssige Teil des Weges in die Prosecco-Weinber­ge“. Der zieht sich eine Zeit lang am Fuß des im ersten Weltkrieg heiß umkämpften Il Montel­lo ent­lang, einer dicht bewaldeten, rund 370 m hohen Anhöhe, aus deren Bäumen – wie unser Reise­führer weiß – die Pfähle produziert wurden, auf denen viele Teile der Stadt Venedig stehen.

In der kleinen Gemeinde Maser – rund 25 Kilometer von unserem Tagesziel Treviso entfernt – begeg­nen wir dem Architekten Andrea Palladio erneut: Nahe des Radwegs präsentiert sich eines seiner Meisterwerke, die Villa Barbaro in einer gepflegten, weiten Gartenanlage. Und wenig später der Tempietto Barbaro, ein kleines von dem berühmten Renaissance-Architekten kurz vor seinem Tod er­richtetes religiöses Bauwerk. Aber – hat uns der Anblick dieses Prachtbaus so abgelenkt? Wir haben doch tatsächlich unseren Weg verloren. Bereits seit einiger Zeit vermissen wir unsere kleinen, gelben Wegbegleiter. Halt! Eine Rennradler-Gruppe schart sich um uns – wir sind auf der nördlichen und somit auf der falschen der Seite des Montello. Nicht weit weg von der Ortschaft Val­dobbiadine, bekannt für ihren vorzüglichen, mehrfach ausgezeichneten Prosecco, der dort aus der Glera-Rebe gewonnen wird, einer Rebsorte, die hauptsächlich im Nordosten Italiens wächst. So sehr eine Kostprobe lockt – die werden wir am Ende der Tour nachholen – wir müssen zurück nach Montebelluna – auch eine vor al­lem bei mo­debewußten Italienern geschätzte Stadt, gilt sie doch wegen ihrer Schuhproduktion und der vielen Schuhgeschäfte als “Schuh-Hauptstadt” Venetiens. Nach einer erneuten, nicht geplanten Bergetappe über die Ausläu­fer des Montello stoßen wir auf einen schmalen, asphaltierten Weg. Was klebt an dem Lichtmast gegenüber? Ein kleiner gelber Pfeil! Nach rund 15 km Umweg sind wir wieder auf dem richtigen Weg, auf der Via Stradone del Bosco, einem friedlichen Radweg, der sich eine Zeit lang an einem schmalen Bach entlang zieht. Eine Pause drängt. Ein kleiner Imbiss täte gut. Aber ein Lokal – Fehlanzeige. In der Ferne eine Häuser­gruppe: Volpago del Monte. Die kleine Pizzeria – ge­schlossen. Doch geöffnet daneben die Pasticceria La Dolce­ria di Amalia di Ornella Francesco, die gerade von einer Schar junger Mädchen gestürmt wird wegen der köstlichen kleinen Kuchenstücke. Wir lassen uns ebenfalls verführen. Mit einer Tasse Cappucino – wunderbar. Und Treviso ist nicht mehr weit, die Stadt mit den vielen Kanälen, der Fontana delle Tette, einem Springbrunnen aus dem 16. Jahrhun­dert sowie dem sehenswerten Dom. Doch nach der Ankunft reicht die Zeit gerade noch, quasi um die Ecke vom Hotel, für die Pizerria Da Pasqualino.

Das ist ein Nachteil dieser Tour. Für ausgiebige Besichtigungen bleibt kaum Zeit. Und Lokale entlang der Route sind rar. Das bekommen wir am nächsten Tag noch deutlicher zu spüren. Auf einem der schönsten Abschnitte der gesamten Rundfahrt, einem landschaftlich äußerst reizvollen Weg, der aus Treviso hinaus im Schatten vieler Bäume jeder Krümmung des Sile folgt, der gern als gesündester Fluss Italiens bezeichnet wird. Zu enge Flußschleifen überbrücken massive Holzstege, auf denen das Rad nur geschoben werden darf. Wir sind im Parc Naturale Regionale del Fiume Sile. Dieser Naturpark,1991 gegründet, wird gern als Grüne Lunge der Region bezeichnet. Man kann es kaum glauben, dass dieser liebliche Fluss früher einer der wichtigsten Wasserwege für den Warenaustausch zwischen Venedig und dem Festland war. Relikte dieser dafür benutzen Boote, die sogenannten Burci, kiellose Kähnen mit plat­tem Boden und zwei Masten, liegen heute auf dem„cimitero dei burci“, an dem der Radweg unmit­telbar vorbei führt. Streikende Arbeiter hatte sie dort vor rund 50 Jahren versenkt.

Ein ungewöhnlicher Anblick, der uns für kurze Zeit das Hungergefühl vergessen lässt, das wir seit ei­niger Zeit spüren. Wir müssen uns gedulden. Bis Musestre, wo sich der Wirt auf seine radelnden Gäste clever eingestellt hat mit verschiedenen, rasch zubereiteten Salatkombinationen. So sind wir bald wieder auf dem Rad und haben später genügend Zeit für Mestre, unserem Etappenziel. Welches Glück! Wer sagt, das sich ein Besuch dieser Stadt nicht lohnt? Wenn man auf der Viale Giuseppe Garibaldi in Richtung Innenstadt rollt, steht man mit einem Mal völlig un­erwartet auf einem weiten, herrlichen, autofreien Platz, der Piazza Erminio Ferreto, dem Zentrum der Stadt. Eingerahmt von alten Patrizier- und Geschäftshäusern verführt dieser besuchenswerte Platz dazu, länger zu verweilen, um vielleicht das historische Viertel mit der aus dem 17. Jahrhundert stammenden St.-Lo­renz-Kirche zu besichtigen, einen Rundblick vom Torre dell’Orologio zu genießen, in einem der vielen Cafes einen Cappucino zu trinken oder ein Eis „Made in Italy“ zu schlecken. Unvergleichlich.

Der aufregendste Tag folgt aber noch: Die Fahrt von Mestre auf der rund vier Kilometer langen 1933 von Mussolini eingeweihten Straßenbrücke „Ponte della Liberta“ nach Venedig. Auf einem breiten, vom Autoverkehr abgesicherten Radweg mit kleinen Nischen für Pausen, um etwas zu trinken, Fotos zu machen oder sich am Anblick der sich aus dem Dunst dieses Sonnenmorgens immer stärker abzeichnenden Gebäude zu erfreuen. Was für ein Gefühl, so dieser einmaligen Stadt langsam entgegenzuradeln! Wir fahren nicht hinein. Nein – wir steigen im Hafen Tronchetto auf die Fähre zum Lido, der Venedig vorgelagerten Insel. Die Fahrt dauert rund eine Stunde, doch was für eine Fahrt: Markusplatz, Dogenpalast, Riva degli Schiavoni, der berühmteste Kai der Lagunenstadt, und weitere touristische Highlight ziehen vorüber, ehe die Fähre am Lido ihre Gäste entlässt für weitere spannende Erlebnisse. Unseres ist die neun Kilometer lange Fahrt auf dieser langgestreckten Insel durch das liebliche Städtchen Malamocco bis zum südlichen Fähr­hafen, wo die zweite Fähre zur Insel Pellestrina wartet, eine rund zehn Kilometer lange, hauptsächlich von Fischern bewohnte Insel, von der die dritte Fähre in knapp fünf Minuten Chioggia erreicht, das wegen der vielen Kanäle an Venedig erinnert, aber bei weitem nicht diesem Massentourismus ausgesetzt ist.

„Sie dürfen nicht nach Cavarzere fahren,“ meint der Hotelmanager am nächsten Morgen, einem reg­nerischen Tag, als wir ihn nach dem richtigen Weg nach Galziano Terme fragen. Doch genau das ma­chen wir. Womit wir wieder am Anfang wären. Cavarzere, die Stadt, in die wir nicht hätten fahren dürfen – dieser Name wird uns im Gedächtnis bleiben. Ebenso Pontelongo, wo wir unseren Rad­weg wieder fanden, der uns durch das kleine, reizende Dörfchen Pontemanco nach Galziano Terme führte. Die Fahrt am letzten Tag der Rundfahrt zurück nach Vizenca ist ein reines Vergnügen. Auf autofreien Straßen, immer begleitet vom Fluß Bacchiglione, der uns das sichere Gefühl gibt, stets auf dem richtigen Weg zu sein, erreichen wir nach rund 330 Kilometern am frühen Nachmittag das Hotel, von dem wir vor sieben Tagen gestartet waren. Aber das ist noch nicht das Ende dieser Radrundfahrt durch Venetien Italien, Venedig Geschichte. Die endet erst an der Bar des Hotels nach der Kostprobe des besten Prosecco, natürlich aus Valdobbiadene, einem Prosecco, dessen „elegante Frische und ausgewoge­nes, feinfruchtiges Aroma“ eine Radtour abrundet, an die wir uns noch lange erinnern werden.

Henno, Heintz: Immer den gelben Pfeilen folgen, in: Internetseite Reise-Stories, 3. Juni 2019, URL: www.reise-stories.de/immer-den-gelben-pfeilen-folgen, Abruf am 24.06.2019

J. Blomendahl unterwegs am: Etsch-Radweg

23. Juni 2019

Liebe Damen!
Vielen Dank für die tolle Tour. Habe ein Land im Flug kennengelernt und bin begeistert. Jetzt noch 3 Tage am Garda relaxen.
Liebe Grüße
J. Blomendahl

Martin Huckebrink unterwegs am Etsch Radweg

1. August 2018

Wir waren Mitte Juli von Nauders bis Verona an der Etsch unterwegs. Die Tour ist absolut empfehlenswert. Immer wieder laden spannende Entdeckungen am Wegesrand zu Stopps ein. Vielen Dank für die hervorragende Organisation und die sehr gute Hotelauswahl.
Adelheid und Martin Huckebrink

Mechthild Kersting & Gerda Thier unterwegs am Etsch Radweg

26. Juli 2018

Sehr geehrte Frau Baierl!

Nun sind wir schon mehr als eine Woche von unserer Radtour entlang der Etsch von Nauders bis Riva zurück. - Jedoch möchte ich nicht versäumen Ihnen eine Rückmeldung zu geben. - Wir waren rundherum sehr zufrieden. Die Gegend sehr schön - darauf haben Sie zwar keinen Einfluss, aber auch die Hotels, das Essen und der Gepäckservic sowie der Rücktransfer. -Alles war bestens. Vielen Dank dafür.
Selbst die Fahrräder, die uns ja zunächst sehr viel Respekt einflößten, da kein Rücktritt vorhanden, wir aber Zeit Lebens nur mit Rücktritt fahren, waren super. - Wir hatten den zusätzlichen Tag in Nauders um uns erst mit dem Fahrrad vertraut zu machen - für uns war das 100% richtig.

Vielleicht noch eine kleine Anmerkung. Von Bozen aus haben wir den Abstecher nach Kaltern und dem Kalterer See gemacht. - Wir sind oberhalb Bozens gefahren, also nicht unten an der Entsch entlang. - Dieser Abstecher war wunderschön und hat sich auf jeden Fall gelohnt. - Vielleicht schlagen Sie das zukünftig auch als Alternative vor?!.

Wir können uns gut vorstellen mal wieder eine Radtour mit Ihnen zu unternehmen.
Mit besten Grüßen aus dem Münsterland
Mechthild Kersting und Gerda Thier

G. und E. Illés unterwegs am Etsch Radweg

14. Mai 2018

Wir haben vom 28.04. bis 05.05. die Radtour durch Venetien gebucht. Diese Reise war perfekt in allen Punkten. Es war ein wunderbares Erlebnis.

Am meisten jedoch haben uns die Leih-E-bikes fasziniert. Bitte finden Sie für uns heraus welche Firmenmarke diese Ebikes sind. Wir möchten solche Räder unbedingt kaufen konnten aber die Marke nicht herausfinden.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen und freundliche Grüße

G. und E.Illés, Enns

Dr. H. Lerch unterwegs am: Etsch Radweg

3. Oktober 2017

Dr. H. Lerch - Gerl. Schütze
An Donautouristik, Fr. Julia Baierl

Zu unserer Radtour, ETSCHRADWEG von NAUDERS nach VERONA, vom 30.6. bis 8.7.
d. J., können wir sagen, daß alles bestens geklappt hat:
Gepäckvoraustransport, Unterbringung in den Hotels, Lage derselben,
Schifffahrt über den Gardasee, Rücktransport nach Nauders! Das Wetter war
vollends auf unserer Seite: von 6° mit schneebedeckten Berggipfeln um
Nauders bis 36° in Verona, von teils unvermeidlichem Gegenwind bis hin und
wieder Bewölkung gegen die Südsonne hatte sich alles wettermäßig bestens
auf uns eingestellt! Die ARENA mit NABUCCO zeigte sich (fast) im Vollmond!

Gerlinde Schütze und Horst Lerch
bedanken sich für das Service, auch für die Radhelme als Jubiläumsgeschenk!
Mit freundlichen Grüßen Dr. H. Lerch!

Fam. Gartler, Bauer und Wortha unterwegs am Etsch Radweg

26. September 2017

Liebes Team der Donautouristik !
Da unsere Etschtour schon vorbei ist, muss ich Ihnen danken für diese
wunderbare Radreise.

Wir (4 Pers.) erfuhren nur Positives, vom Leihrad, Radweg, Hotels und dann
noch Nabucco.

Da einer von uns 2mal einen Raddefekt hatte, war das Ersatzrad (E-Bike)
sofort zur Stelle. Danke für dieses Service. Alles ist auch so gut beschrieben!

Eine kleine Anmerkung möchte ich aber trotzdem anbringen. Es wäre gut, wenn die Radler Stopps am Radweg auch vermerkt wären. Denn in den Orten gibt es meistens von 14 Uhr bis 18 Uhr nichts zu essen.

Bei den Radler Treffs haben wir so gute Erfahrungen gemacht.

Herzlichen Dank und liebe Grüße
Fam. Gartler, Bauer und Wortha

Hartmut Reiß unterwegs am Etsch Radweg

26. September 2017

Sehr geehrte Frau Baierl,

nach einer wirklich wunderbaren Radtour von Nauders nach Venedig, angefüllt mit so vielfältigen, tollen Eindrücken, ist es schon erstaunlich, dass ich mich heute erst bei Ihnen melde. Der Geist war sehr willig, jedoch das Fleisch war schwach, war mehr als beschäftigt und machte alle guten Vorsätze zunichte. : (( Es tut mir sehr Leid.

Doch zur Reise selbst:
Wir haben schon viele, viele Radtouren gemacht, aber diese schlägt alles. Es war so schön! Alleine schon diese Vielfalt und diese "Gegensätze": von den Alpen bis ans Meer; die weiten, die engen Täler; die verschiedenen
Landschaftsbilder; Schifffahren auf dem Gardasee; die hohen Berge, die "weite Ebene"; die vielen Kunstschätze am Wegesrand; Schwimmen und Ausspannen an der Adria ... ... und die Menschen ... Meine "Schwärmliste" könnte mühelos noch beliebig verlängert werden. Es war einfach großartig!

Nicht zuletzt natürlich auch aufgrund Ihrer Vorarbeit. Alles hat reibungslos geklappt. Darum an dieser Stelle noch einmal ein ganz dickes Dankeschön auch an Sie und Ihre Firma!!!

Ein bischen "erzählen" muss ich doch noch: Erstes Highlight war schon in Nauders: Schon der Start von Nauders, den Sie uns doch noch ermöglicht haben, hatte es bereits "in sich": Als wir im Almhof ankamen, hatte man bereits eine Überraschung für uns bereit. (Nein, die Helme etc. sind nicht gemeint. Davon wussten wir ja. Aber auch dafür ein herzliches Dankeschön!) Die Überraschung war die Suite, in der wir für eine Nacht untergebracht waren. Platz genug - mehr als genug! Wem auch immer wir dafür danken müssen bzw. dürfen, Ihnen oder dem Hotelpersonal, wir wissen es nicht, der Dank sei hiermit sehr herzlich ausgesprochen!!! ;-)) Das war ja ein Start!!! Da wären wir gerne noch länger geblieben!!! ;-)) Und ein Panoramablick!!! Großartig! Auch, wenn der Startmorgen dann mit Regen begann, der aber nach dem Frühstück schon vorbei war. ;-)) Und so trocken blieb es dann auch wärend unserer ganzen Tour - bis auf einen Tag (bzw. nur Stunde) bei der Ankunft in Chioggia, wo uns ein kurzer, aber umso heftigerer Gewitterregen überraschte.

Viel wichtiger ist: Gute Unterkünfte, gute Radwege, gute Verpflegung, überwiegend guter Service (Manchmal musste da noch ein wenig nachgeholfen und "geübt" werden). Trotzdem: Alles passte und wir sind sehr zufrieden. Wir konnten uns, auch Dank Ihrer (s.o.), auf das Genießen konzentrieren und mussten uns überhaupt nicht mit Dingen belasten, die nicht funktionierten! ;-)) Alles in allem: Diese Radreise war unüberlesbar traumhaft schön! Sicherlich auch oder weil sie nicht in Verona endete und damit die o.g. Gegensätze erst so richtig zum Tragen kommen konnten.

Vielleicht sind die folgenden Information für Ihr Unternehmen wichtig: Vorab zur Information: Wir sind ab Verona nicht die übliche "Nordroute" u.a. über Padua gefahren, sondern der Etsch und dem parallel laufenden Kanal bis zur Etschmündung gefolgt und sind von dort aus schließlich bis Chioggia gefahren.

So wie diese Tour war, würde ich sie jederzeit gerne wieder fahren. ;-))
So, genug geschwärmt! Sie müssen wieder an Ihre Arbeit und träumen ist später... ;-))

Allerdings muss ich zugeben: Jetzt - beim Sichten der Bilder - bleibe ich immer wieder träumend und sinnend "hängen" ... Und das ist mehr als schön.

So verbleibe ich mit einem fröhlichen Rad- und Speichenbruch.
Ihr
Hartmut Reiß

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